Glossar

Fachwörter & Abkürzungen

3PTY (3-Party)
Konferenz (Dreierkonferenz)

ADSL (Asymetric Digital Subscriber Line
Asymmetrischer digitaler Teilnehmer-Anschluss -> Breitbandanschluss für Internet

AES
Advanced Encryption Standard

AF
Assured Forwarding

AOCD (Advice Of Charge During Call)
Gebühreninformation während und am Ende der Verbindung

AOCE (Advice Of Charge End of Call)
Gebühreninformation am Ende der Verbindung

APIPA

APIPA (Automatic Private IP Addressing) ermöglicht die automatische Konfiguration von Netzwerkschnittstellen. Ein Gerät, das APIPA unterstützt, gibt sich selbst eine zufällige IP-Adresse aus dem Bereich 169.254.1.0 bis 169.254.254.255 oder verfügt über eine feste IP-Adresse aus dem APIPA-Adressbereich.

APL
Abschlusspunkt Linientechnik, Hausverteiler für die Telefonleitungen, bzw. Endpunkt des Zugangsnetzes des Telefonnetzes

ARP
Adress Resolution Protocol

ATA
Analog-Telefon-Adapter

ATM
Asynchronous Transfer Modus

Außen liegende Nebenstelle
Eine außen liegende Nebenstelle ist ein interner Teilnehmer, der über ein öffentliches Netz (z. B. Internet) mit der zentralen TK-Anlage verbunden ist (z. B. Home Office, abgesetzte Gebäudeteile, Filialen). Dabei ist die Entfernung zwischen TK-Anlage und außen liegender Nebenstelle nicht relevant.

AWS
Rufumleitung (früher Anrufweiterschaltung)

BLA
Bridged Line Appearance

BLF (Busy Lamp Field)
Besetztlampenfeld

BRI (Basic Rate Interface)
ISDN- oder S0-Anschluss, ISDN- oder S0-Port

CA
Certificate Authority

Call Through
Sie wählen sich mit der Festnetznummern - kostenlos bei Flatrate ins deutsche Festnetz - in Ihre Auerswald Telefonanlage ein die Ihren Anruf über einen anderen, günstigeren Anbieters weiterleitet.

CCBS (Completion of Calls to Busy Subscriber)
Rückruf bei besetzt

CCNR (Completion of Calls on No Reply)
Rückruf bei Nichtmelden

CD (Call Deflection)
Rufumleitung durch den Angerufenen

CD (PR) (Call Deflection (Partial Rerouting))
Umleitung von Durchwahlnummern in der Vermittlungsstelle

CF (Call Forwarding)
Rufumleitung

CFB (Call Forwarding on Busy)
Rufumleitung bei besetzt

CFNR (Call Forwarding on No Reply)
Rufumleitung bei Nichtmelden

CFU (Call Forwarding Unconditional)
Rufumleitung sofort

CLIP (Calling Line Identification Presentation)
Rufnummernanzeige

CLIP no screening
CLIP no screening ist ein Dienstmerkmal für abgehende Rufe. Mit dieser Funktion kann dem Angerufenen anstelle der vom Netzbetreiber erhaltenen Rufnummer eine selbst festgelegte, kundenspezifische Rufnummer übermittelt werden. No screening bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die kundenspezifische Rufnummer nicht vom Amt auf Richtigkeit überprüft wird. Sie kann irgendeine selbst bestimmte Rufnummer beinhalten (z. B. eine Servicerufnummer).
Hinweise:
Dieses Dienstmerkmal wird in Deutschland von einigen Anbietern nur für einen TK-Anlagenanschluss angeboten. Auch bei VoIP-Anschlüssen ist CLIP no screening vom verwendeten Anbieter abhängig. Bei Wahl einer Notrufnummer wird immer die vom Netzbetreiber erhaltene Rufnummer übermittelt, nicht die selbst festgelegte Rufnummer.

CLIR (Calling Line Identification Restriction)
Fallweise Unterdrückung der Rufnummer

CNIP (Calling Name Identification Presentation)
Namensanzeige

CNIR (Calling Name Identification Restriction)
Fallweise Unterdrückung des Namens

Codec
Ein Codec ist ein Verfahren, das die analogen Sprachdaten für ihre Übertragung codiert (digitalisiert) und wieder decodiert, d. h. in Sprache umwandelt. Es gibt verschiedene Codecs, die jeweils eine andere Kompressionsrate der Sprachdaten aufweisen und somit verschiedene Bandbreiten für die Datenübertragung beanspruchen. Die VoIP-Gesprächsqualität hängt von dem verwendeten Codec ab.

COLP (Connected Line Identification Presentation)
Anzeige der erreichten Zielrufnummer beim Anrufer

COLR (Connected Line Identification Restriction)
Anzeigeunterdrückung der Zielrufnummer beim Anrufer

CoS
Class of Service

CRC
Cyclic Redundancy Check

CSRC
Contributing Source

CTI (Computer Telephony Integration)
Computerunterstützte Telefonie, z.B. Wählen aus Outlook und allen anderen Anwendungen

CW (Call Waiting)
Anklopfen

DDI (Direct Dial In)
Die DDI ist die Durchwahlnummer am ISDN TK-Anlagenanschluss, mit deren Wahl man einen bestimmten Teilnehmer einer TK-Anlage direkt erreicht. Beispiel: bei 089-85 63 07-70 ist die 70 die direkte Durchwahl (DDI) zur 24/7 SOS-Hotline von KB NetSystems GmbH & Co. KG, Ihrem Auerswald Center München.

DDoS (Distributed Denial of Service Attack)
Absichtlich herbeigeführte Überlastungen. Angriffe die den Internetzugang, das Betriebssystem oder die Dienste eines Hosts mit einer größeren Anzahl Anfragen belasten als diese verarbeiten können, woraufhin reguläre Anfragen nicht oder nur sehr langsam beantwortet werden können.

DECT (Digital Enhanced Cordless Telecommunications)
Digitales Funkfernsprechnetz

DES
Data Encryption Standard

DFÜ
Datenfernübertragung

DH
Diffie-Hellmann

DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)
DHCP ist ein Client/Server-Protokoll zur dynamischen Vergabe von IP-Adressen und Netzwerkparametern. Die IP-Adressen werden von den DHCP-Clients (PCs im Netzwerk) beim DHCP-Server (z. B. einem Router oder dem Internet Service Provider) angefordert. Der DHCP-Server entnimmt diese IP-Adressen einem festgelegten Adresspool und sendet sie an den Client. Zusätzlich erhält der Client weitere Informationen (z. B. die Adressen für Standard Gateway und DNS-Server). Die IP-Adresse wird temporär für eine bestimmte Zeit vergeben. Wird die Adresse vom Client nicht mehr benötigt, kann der Server wieder über sie verfügen und sie an einen anderen Client vergeben.

DiffServ (Differentiated Services Flag)
Das DiffServ wird in Netzwerken von aktiven Netzwerkkomponenten wie Routern oder Switches ausgewertet, um die Pakete entsprechend ihrer Priorität weiterzuleiten. Dieses ist notwendig, um z. B. Sprachpakete (VoIP) bevorzugt zu behandeln und eine bessere Sprachqualität zu erreichen.

DMZ
Demilitarisierte Zone (Exposed Host)

DNS (Domain Name Service)
DNS wird zur Übersetzung von Internetadressen benötigt. Der Name eines Rechners im Internet (z. B. www.auerswald-münchen.de) wird der entsprechenden IP-Adresse zugeordnet. Dieser Dienst wird von DNS-Servern bei den verschiedenen Internet Service Providern oder von übergeordneten Servern übernommen.

DOI
Domain of Interpretation

DoS (Denial of Service Attack)
Siehe DDoS (Distributed Denial of Service Attack)

DS
DiffServ Field

DSCP
Differentiated Services (DiffServ) Code Point

DSL (Digital Subscriber Line)
Digitaler Teilnehmer-Anschluss -> Breitbandanschluss für Internet

DSL-Splitter (-> Splitter)
Ein Gerät um Datensignalen zu verteilen, aufzuspalten oder zur trennen, z.B. bei ADSL, SDSL oder VDSL

DSP (Digital Signal Processor)
Digitaler Signalprozessor

DTMF (Dual Tone Multi Frequency)
Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV) oder Tonwahlverfahren - im Gegensatz zum Impulswahlverfahren (IWV)

DynDNS (Dynamic DNS)
DynDNS-Dienste ermöglichen trotz dynamischer IP-Adresse die Erreichbarkeit eines Internetanschlusses.Der Diensteanbieter ordnet dazu die wechselnde IP-Adresse eines Internetanschlusses einem unveränderlichen Domainnamen zu (z. B. IhrName.dyndns.org).

EA
Adress Field Extension Bit

EAP
Extenslble Authentication Protocol

Echo Cancellation (Echokompensation)
Mit der Echokompensation werden lokale Echos und Halleffekte kompensiert. Echo entsteht z. B. im Handapparat des eigenen Telefons, wo die Stimme des Anrufers vom Lautsprecher wieder zum Mikrofon gelangt und wieder zurück übertragen wird.

ECT (Explicit Call Transfer)
Gesprächsübergabe

EF (Expedited Fotwarding)

Endgerät
Allgemeine Bezeichnung für ein Gerät, das an einem Kommunikationsnetz oder einer TK-Anlage betrieben werden kann, z. B. Telefon, Faxgerät, Anrufbeantworter, Modem, ISDN-PC-Karte, usw.

ENUM
Electronic NumberingElectronic Numbering

Ethernet
Ein Netzwerksystem mit einer Geschwindigkeit von 10/100/1000 MBit/s, das von den Firmen INTEL, DEC und Xerox entwickelt wurde.

ETSI
European Telecommunication Standard Institute

Exposed Host
Demilitarisierte Zone (DMZ)

Extern
In der Telekommunikation Anschlüsse oder Teilnehmer, die über das öffentliche Telekommunikationsnetz erreicht werden oder eine Verbindung zu diesem Netz ermöglichen.

Firmware
Firmware ist die Betriebssoftware des Telefons oder der TK-Anlage, die im Gerät selbst gespeichert ist. Ohne Firmware ist das Gerät nicht funktionsfähig.

Freisprechen
Beim Freisprechen sind Lautsprecher und Mikrofon im Gerät eingeschaltet. Dadurch besteht die Möglichkeit, auch dann zu telefonieren, wenn man keine Hand frei hat. Außerdem können weitere Personen im Raum am Gespräch beteiligt werden.

Gateway
Ein Gateway ist ein PC oder Router als Vermittler zwischen zwei (verschiedenen) Netzwerken. Bei direkten Internetwählverbindungen ist der Internet Service Provider das Gateway. Bei Einsatz eines Routers ist dieser innerhalb des lokalen Netzwerks das Gateway.

GBIC
GIgaBlt Interface Converter

GCP
Gateway Control Protocol

GNU
GNU's Not Unix

GPL
General Public LIcense

GSM (Global System for Mobile communication)
Weltweites Mobilfunkverfahren

GSTIN
General Switched Telephone Network

HDLC
High Level Data Link Control

HTTP
Hyper Text Transfer Protocol

HTTPS
Hyper Text Transfer Protocol Secure

HTTP-Proxy
Ein HTTP-Proxy ist ein Proxy für das HTTP-Protokoll, über das Internetseiten abgerufen oder Dateien heruntergeladen werden.

IAD
Integrated Access Device

IAE
ISDN-Anschlusseinheit (z.B. ISDN Telefondose)

IAX
InterAsterlsk eXchange

ICMP
Internet Control Message Protocol

IE
Internet Explorer

IEEE
Institute of Electrical and Electronics Englneers

IETF
Internet Engeneering Task Force

IKE
Internet Key Exchange

IMS
IP Multimedia Subsystem

Intern
In der Telekommunikation werden Anschlüsse oder Teilnehmer, die an eine TK-Anlage angeschlossen sind und über eine TK-Anlage erreicht werden, ohne das öffentliche Telekommunikationsnetz zu verwenden, als interne Teilnehmer bezeichnet.

IP (Internet Protocol)
Internetprotokoll

IPSec
IP Securlty

IPUI (International Portable User Identity)
Identifikationsnummer eines Mobilteils

ISDN (Integrated Services Digital Network)
Integrierte Dienste im Digitalen Netzwerk

ISDN-Port (-> S0-Port)
Ein S0-Port verfügt über zwei Nutzkanäle und einen Datenkanal. An einem S0-Port sind somit zwei Verbindungen gleichzeitig möglich.

ISO
International Standard Organisation

ISP
Internet Service Provider

ITU
International Telecommunication Union

IPv4-Adresse
Damit die Datenpakete den richtigen Empfänger erreichen, benötigen alle Geräte in einem TCP/IP-Netzwerk eine eindeutige Adresse, die sogenannte IP-Adresse. IPv4-Adressen bestehen aus vier Zahlen zwischen 0 und 255, die durch einen Punkt getrennt werden, z. B. 192.168.0.14. Die Netzwerkadressen sind in verschiedene Klassen (Class A bis C) aufgeteilt, je nachdem, wie viele PCs sich in einem Netzwerk befinden können.
Für den Betrieb lokaler Netzwerke sind bestimmte Bereiche reserviert:
- Class A: 10.x.x.x (für Netzwerke mit bis zu 16,5 Millionen PCs)
- Class B: 172.16.x.x bis 172.31.x.x (für Netzwerke mit bis zu 65534 PCs)
- Class C: 192.168.0.x bis 192.168.255.x (für Netzwerke mit bis zu 254 PCs)
Diese Adressen besitzen im Internet keine Gültigkeit, das heißt, dass Datenpakete mit einer solchen Absender- oder Zieladresse im Internet nicht transportiert werden. Sie können aber ohne Einschränkungen in lokalen Netzwerken verwendet werden. Der Vorteil dabei ist, dass weder Daten nach außen dringen können noch von außen auf die PCs im lokalen Netzwerk zugegriffen werden kann – auch bei versehentlichem Kontakt eines so konfigurierten lokalen Netzwerks mit dem Internet.

IPv6-Adresse
Damit die Datenpakete den richtigen Empfänger erreichen, benötigen alle Geräte in einem TCP/IP-Netzwerk eine eindeutige Adresse, die sogenannte IP-Adresse. IPv6-Adressen bestehen aus acht Blöcken à vier Ziffern oder Buchstaben, die durch einen Doppelpunkt getrennt werden. z.B. 3001:00FF:ABC0:0EAC:0001:0000:0000:000F oder, abgekürzt, 3001:FF:ABC0:EAC:1::F. Dank der längeren IPv6-Adressen bietet IPv6 eine größere Anzahl möglicher IP-Adressen als das Internet-Protokol Version 4 (IPv4).

IWV
Impulswahlverfahren - im Gegensatz zum Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV und DTMF)

Jitterbuffer
Der Jitterbuffer speichert RTP-Pakete zwischen, um ungleichmäßige Übertragungsgeschwindigkeiten des Internets auszugleichen. Ein hoher Jitterbuffer reduziert kurze Unterbrechungen im Gespräch. Dafür werden die Laufzeiten der RTP-Pakete größer.

KAT 1  (KAT1, KAT.1, KAT. 1, CAT 1, CAT1, CAT.1, CAT. 1, Kategorie 1, Category 1)
Twisted-Pair-Kabeltyp: UTP
Frequenz: 0,4 MHz
Anwendungen: Telefon- und Modem-Leitungen
Anmerkungen: In den EIA/TIA Empfehlungen nicht beschrieben. Nicht für aktuelle Systeme geeignet

KAT 2  (KAT2, KAT.2, KAT. 2, CAT 2, CAT2, CAT.2, CAT. 2, Kategorie 2, Category 2)
Twisted-Pair-Kabeltyp: UTP
Frequenz: 4 MHz
Anwendungen: Ältere Terminalsysteme, z. B. IBM 3270
Anmerkungen: In den EIA/TIA Empfehlungen nicht beschrieben. Nicht für aktuellere Systeme geeignet

KAT 3  (KAT3, KAT.3, KAT. 3, CAT 3, CAT3, CAT.3, CAT. 3, Kategorie 3, Category 3)
Twisted-Pair-Kabeltyp: UTP
Frequenz: 16 MHz
Anwendungen: 10BASE-T und 100BASE-T4 Ethernet
Anmerkungen: In EIA/TIA-568 beschrieben. Nicht geeignet für Geschwindigkeiten über 16 Mbit/s. Heute vor allem als Telefonkabel eingesetzt

KAT 4  (KAT4, KAT.4, KAT. 4, CAT 4, CAT4, CAT.4, CAT. 4, Kategorie 4, Category 4)
Twisted-Pair-Kabeltyp: UTP
Frequenz: 20 MHz
Anwendungen: 16 Mbit/s Token Ring
Anmerkungen: Kaum noch eingesetzt

KAT 5  (KAT5, KAT.5, KAT. 5, CAT 5, CAT5, CAT.5, CAT. 5, Kategorie 5, Category 5)
Twisted-Pair-Kabeltyp: UTP
Frequenz: 100 MHz
Anwendungen: 100BASE-TX & 1000BASE-T Ethernet
Anmerkungen: In den meisten aktuellen LANs eingesetzt

KAT 5e  (KAT5e, KAT.5e, KAT. 5e, CAT 5e, CAT5e, CAT.5e, CAT. 5e, Kategorie 5e, Category 5e)
Twisted-Pair-Kabeltyp: UTP
Frequenz: 100 MHz
Anwendungen: 100BASE-TX & 1000BASE-T Ethernet
Anmerkungen: Verbessertes Cat5. Baugleich mit Cat5, aber mit verbesserten Prüfnormen

KAT 6  (KAT6, KAT.6, KAT. 6, CAT 6, CAT6, CAT.6, CAT. 6, Kategorie 6, Category 6)
Twisted-Pair-Kabeltyp: UTP
Frequenz: 250 MHz
Anwendungen: 10GBASE-T Ethernet
Anmerkungen: Am häufigsten installierte Kabel in Finnland (nach dem Standard 2002). SFS-EN 50173-1

KAT 6a  (KAT6a, KAT.6a, KAT. 6a, CAT 6a, CAT6a, CAT.6a, CAT. 6a, Kategorie 6a, Category 6a)
Twisted-Pair-Kabeltyp: STP
Frequenz: 500 MHz
Anwendungen: 10GBASE-T Ethernet
Anmerkungen: ISO/IEC 11801:2002 Amendment 2. CAT6a ist keine offizielle Norm, CAT6A - ist die Amerikanische Norm und weniger streng als die europäische Norm CAT6A

KAT 7  (KAT7, KAT.7, KAT. 7, CAT 7, CAT7, CAT.7, CAT. 7, Kategorie 7, Category 7)
Twisted-Pair-Kabeltyp: STP
Frequenz: 600 MHz
Anwendungen: 10GBASE-T Ethernet
Anmerkungen: ISO/IEC 11801:2002 Amendment 2

KAT 7a  (KAT7a, KAT.7a, KAT. 7a, CAT 7a, CAT7a, CAT.7a, CAT. 7a, Kategorie 7a, Category 7a)
Twisted-Pair-Kabeltyp: STP
Frequenz: 1000 MHz
Anwendungen: 10GBASE-T Ethernet
Anmerkungen: ISO/IEC 11801:2002 Amendment 2

KAT 7  (KAT7, KAT.7, KAT. 7, CAT 7, CAT7, CAT.7, CAT. 7, Kategorie 7, Category 7)
Twisted-Pair-Kabeltyp: S/FTP
Frequenz: 600 MHz
Anwendungen: Telefon, CCTV, 1000BASE-TX über dasselbe Kabel. 10GBASE-T Ethernet
Anmerkungen: Vier einzeln abgeschirmte Adernpaare (Screened/Foiled shielded Twisted Pair S/FTP) innerhalb eines gemeinsamen Schirms: ISO/IEC 11801 2. Ausgabe

KAT 7a  (KAT7a, KAT.7a, KAT. 7a, CAT 7a, CAT7a, CAT.7a, CAT. 7a, Kategorie 7a, Category 7a)
Twisted-Pair-Kabeltyp: S/FTP
Frequenz: 1000 MHz
Anwendungen: Telefon, CATV, 1000BASE-TX über dasselbe Kabel. 10GBASE-T Ethernet
Anmerkungen: Vier einzeln abgeschirmte Adernpaare (Screened/Foiled shielded Twisted Pair S/FTP) innerhalb eines gemeinsamen Schirms: ISO/IEC 11801 2. Ausgabe, Ergänzung 2

KAT 8  (KAT8, KAT.8, KAT. 8, CAT 8, CAT8, CAT.8, CAT. 8, Kategorie 8, Category 8)
Twisted-Pair-Kabeltyp: S/FTP
Frequenz: 1600 MHz – 2000 MHz
Anwendungen: Telefon, PoE, 40GBASE-T Ethernet
Anmerkungen: In Planung; vier einzeln abgeschirmte symmetrische Adernpaare (Screened/Foiled shielded Twisted Pair S/FTP) innerhalb eines gemeinsamen Schirms: IEC 46C/976/NP und ISO/IEC TR 11801-99-1

LAN (Local Area Network)
Das LAN verbindet Rechner in lokalen Firmen- oder Heimnetzwerken.

Lauthören
Beim Lauthören sind sowohl der Lautsprecher im Hörer als auch der Lautsprecher im Gerät eingeschaltet. Dadurch kann anderen Personen im Raum das Mithören des Gespräches ermöglicht werden. Das Gespräch wird über das Mikrofon im Hörer weiter geführt (kein Freisprechen).

LCD (Liquid Crystal Display)
Flüssigkeitskristallanzeige

LCR (Least Cost Routing)
Automatische Nutzung einer Spar-Vorwahl/Vor-Vorwahl

LDAP (Lightweight Directory Access Protocol)
Protokoll zum einfachen Zugriff auf Verzeichnisserver

LED (Light Emitting Diode)
Eine LED ist eine Licht emittierende Diode (Leuchtdiode). Dabei handelt es sich um ein elektronisches Bauteil, das einer kleinen Lampe ähnelt und zu Anzeigezwecken verwendet wird (auch mehrfarbig).

LWL
Lichtwellenleiter, z.B. U-DQ(ZN)BH 12G 50/125µ OM3 (bis 200 Meter) oder U-DQ(ZN)BH 12G 50/125µ OM4 (über 200 Meter)

MAC-Adresse (Media Access Control)
Die MAC-Adresse ist eine spezielle eindeutige Hardwareadresse, die für jede einzelne eingesetzte Netzwerkkarte auf der Welt festgelegt ist. Somit ist die Netzwerkkarte einzigartig, kann ohne Probleme angesteuert und im Netzwerk erkannt werden. Die IP-Adressen im TCP/IP-Netzwerk werden immer auf die jeweilige MAC-Adresse abgebildet.

MC
Multipoint Controller

MCU
Multipoint Control Unit

MeGaCo
Media Gateway Controller

Mehrgeräteanschluss / ISDN Mehrgeräteanschluss
ISDN-Anschluss mit 3 bis 10 unabhängigen Rufnummern (MSNs). Sie können einem oder mehreren Geräten, auch TK-Anlagen, zugeordnet werden.

MFV
Mehrfrequenzwahlverfahren - im Gegensatz zum Impulswahlverfahren (IWV)

MG
Media Gateway

MGCP
Media Gateway Control Protocol

MKI
Master Key Identifier

MOS
Mean Opinion Score

MP
Multipoint Prozessoren

MPLS
Multiprotocol Label Switching

MSN (Multiple Subscriber Number)
Ein ISDN-Mehrgeräteanschluss ist unter mehreren Rufnummern, den MSN oder Mehrfachrufnummern, erreichbar. Die MSN ist der Teil der Rufnummer ohne Ortsvorwahl.

MTU
Maximum Transfer Unit

NAPT
Network Address and Port Translation

NAT (Network Address Translation)
NAT ermöglicht die Umsetzung einer bestimmten IP-Adresse, die innerhalb eines Netzwerks benutzt wird, in eine andere IP-Adresse, die durch ein anderes Netzwerk verwendet wird. Diese Funktion wird z. B. von einem Router übernommen, der ein lokales Netzwerk mit dem Internet verbindet.

MAT-T
Network Address Translation Traverse

Netzwerk
Bei einem Netzwerk handelt es sich um einen Zusammenschluss von mehreren Rechnern und anderen Kommunikationsgeräten. So wird es mehreren Benutzern ermöglicht, auf gemeinsame Ressourcen wie Dateien, Drucker etc. zuzugreifen.

NGN
Next Generation Service Networks

NTBA (Network Termination for ISDN Basic rate Access)
Netzabschluss am ISDN-Basisanschluss

 

NTP (Network Time Protocol)
Da die Uhrzeit eines Rechners oder anderer Geräte im Netzwerk nur selten exakt einstellbar ist, wird das NTP verwendet. Dabei handelt es sich um ein Protokoll, das die Uhrzeit eines Rechners oder anderer Geräte im Netzwerk mit anderen Rechnern oder einer externen Uhr über das Internet synchronisiert, d. h. abgleicht. Dafür wird ein sogenannter NTP-Server ausgewählt, über den die Synchronisation der Uhrzeit durchgeführt wird. Die vom NTP-Server zur Verfügung gestellte Uhrzeit ist möglichst genau zur Coordinated Universal Time (UTC) synchronisiert. Es kann ein lokaler NTP-Server im lokalen Netzwerk ausgewählt werden, sofern ein solcher vorhanden ist, oder ein öffentlicher NTP-Server aus im Internet veröffentlichten Listen eingestellt werden.

NTPM (Network Termination Primary rate Multiplex acces)
Netzabschluss im ISDN für Primärmultiplexanschlüsse

OKZ
Ortskennzahl

OSI
Open Systems Interconnection

Outbound-Proxy
Der Outbound-Proxy ist ein zwischengeschalteter Server, über den alle VoIP-Anfragen und Verbindungen zum Anbieter laufen (mit Ausnahme der Registrierung).

PBX (Private Branch Exchange)
Private Telefonvermittlungsanlage (TK-Anlage, Telefonanlage oder TK-System)

PCM
Pulse Code Modulation

PIN (Personal Identification Number)
Eine PIN ist eine mehrstellige Geheimzahl, die eingegeben werden muss, um Zugang zu Diensten oder Berechtigungen zu erhalten.

PKI
Public Key Infrastructure

PMX (-> S2M)
Primärmultiplexanschluss, ISDN-Anschluss mit ca. 30 B-Kanälen

PMxAs (-> S2M)
Primärmultiplexanschluss, ISDN-Anschluss mit ca. 30 B-Kanälen

PoE (Power over Ethernet)
PoE ist ein Verfahren, bei dem kleinere Geräte im Netzwerk, wie beispielsweise VoIP-Telefone, über ein sogenanntes Ethernet-Kabel zusätzlich zum Datenfluss mit Strom versorgt werden. Das hat den Vorteil, dass störende Stromversorgungskabel eingespart werden können.PoE wird im IEEE 802.3af Standard beschrieben.

Port
Ein einziger PC kann gleichzeitig mehrere Verbindungen aufbauen und mehrere Dienste für andere PCs zur Verfügung stellen. Zur Unterscheidung dieser parallel laufenden Verbindungen werden die sogenannten Ports verwendet. Aufgrund einer allgemeinen Vereinbarung bieten PCs ihre Dienste üblicherweise auf den Ports 1-1023 an. Abgehende Verbindungen werden normalerweise von Ports ab 1024 aufgebaut. Die meisten Dienste verwenden Standard-Portnummern (z. B. verwenden Webbrowser Port 80).

POTS (Piain Old Telephone Systeme)
Analoger Amtanschluss

PPP
Point-to-Point Protocol

PPPoE
PPP Over Ethernet

PRI (Primary Rate Interface)
ISDN-S2M, ISDN-PMX, ISDN-PMxAs

Proxy
Ein Proxy-Server arbeitet als Schnittstelle zum Internet oder zwischen zwei Netzwerken. Er nimmt beispielsweise Anfragen von einem Rechner in einem Intranet entgegen. Dann verbindet er sich an dessen Stelle mit dem Internet, um die Anfragen weiterzuleiten und die Antworten gegebenenfalls auch gefiltert zurückzugeben. Der HTTP-Proxy arbeitet dazu mit dem HTTP-Protokoll des Internet.

PSE
Power Sourcing Equipment

PSTN
Public Switched Telefone Network

PTMP (Point-to-Multipoint)
(ISDN) Mehrgeräteanschluss

PTP (Point-to-Point)
(ISDN) TK-Anlagenanschluss

QoS
Qualityof Service

RADIUS
Remote Authentication Dial-In User Service

RFC
Request For Comments

ROC
Rollover Counter

Router
Router verbinden zwei getrennte Netzwerke. Sie können zum Beispiel das lokale Netzwerk mit einem anderen LAN oder einem WAN verbinden. Wenn ein PC ein Datenpaket versenden will, muss dieses Paket zwangsweise über den Router gehen. Der Router erkennt anhand der IP-Adresse, an welches Netzwerk er die Daten weiterleiten muss. Außer der Verbindung zweier Netzwerke können Router darüber hinaus auch gewisse Steuerungs- und Kontrollfunktionen ausführen, etwa als einfache Firewall. Im Heimbereich werden Router vorwiegend eingesetzt, um lokale Netzwerke mit dem Internet zu verbinden und den gleichzeitigen Internetzugang mehrerer Benutzer zu ermöglichen.

RNB (Rufnummernblock)
In Deutschland handelt es sich beim Rufnummernblock um mindestens zehn aufeinanderfolgende Rufnummern. Hierbei bekommt die Telefonanlage eine Anlagenrufnummer (Basisrufnummer), wie z. B. 9200 und die Durchwahlen (DDIs), wie z.B. 0 bis 99. Bei den Durchwahlen des Rufnummernblocks handelt es sich immer, um aufeinanderfolgend aufsteigende Ziffernfolgen.
Siehe bitte auch DDI (Direct Dial In)
Siehe bitte acuh TK-Anlagenanschluss / ISDN TK-Anlagenanschluss

RPN (Radio Fixed Part Number)
Nummer des Senders (Basisstation/Repeater)

RSA
Rivest, Shamir, Adleman

RSS
Really Simple Syndication

RTCP
Real-Time Control Protocol

RTP (Real-Time Transport Protocol)
RTP ist vergleichbar mit dem B-Kanal im ISDN

S0-Port (-> ISDN-Port)
Ein S0-Port verfügt über zwei Nutzkanäle und einen Datenkanal. An einem S0-Port sind somit zwei Verbindungen gleichzeitig möglich.

S2M (-> PMX / PMxAs)
Primärmultiplexanschluss, ISDN-Anschluss mit ca. 30 B-Kanälen

SA
Security Association

SBC
Session Border Controller

SC
Source Count

SCTP
Stream Control Transmission Protocol

SD-/SDHC/SD-XC-Karte
SD-/SDHC/SD-XC-Karten sind sichere, digitale Speicherkarten, die nach dem Prinzip der Flash-Speicherung (nichtflüchtige Speicherung) arbeiten. Ihre spezielle Form schützt sie vor falschem Einlegen in den Steckplatz. Ein seitlich angebrachter Schreibschutz in Form eines Schiebeschalter schützt vor versehentlichem Löschen der Daten. SD-Karten (Secure Digital) bieten einen Speicherplatz von bis zu 2 GB (Norm SD 1.1), SDHC-Karten (Secure Digital High Capacity) von bis zu 32 GB (Norm SD 2.0) und SD-XC-Karten von 32 GB bis zu - theoretisch - 2.048 GB (Norm SD 3.0). Informationen zu empfohlenen Speicherkarten finden Sie im Internet (siehe www.auerswald.de/service).

SDP
Session Description Protocol

SDSL (Symmetric Digital Subscriber Line)
Symmetrischer digitaler Teilnehmer-Anschluss -> Breitbandanschluss für Internet

Server
Ein Server ist ein Computer oder eine Software. Abhängig von der Art des Servers erfüllt er als Teil eines Netzwerks verschiedene Aufgaben. Er stellt z. B. anderen Nutzern (Clients/Klienten) dieses Netzes bestimmte Informationen, Daten oder Dienste zur Verfügung.

SHA
Secure Hash Alorithm

SIP (Session Initiation Protocol)
Das SIP ist ein Netzprotokoll, das für den Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei oder mehr Teilnehmern sorgt. Über das SIP werden nur die Kommunikationsbedingungen vereinbart. Für die eigentliche Datenübertragung sind andere Protokolle, wie beispielsweise das RTP zuständig.
Zum Verständnins:
SIP ist vergleichbar mit dem D-Kanal im ISDN.

SIP-DDI (SIP-Trunking)
Einige VoIP-Anbieter unterstützen auch einen VoIP-TK-Anlagenanschluss mit direkter Durchwahlmöglichkeit. Es wird eine Anlagenrufnummer mit zusätzlichen direkten Durchwahlen (DDI-Nummern) durch den Anbieter vergeben, z.B. 089-85 63 07-70.

SIP-Port
Der SIP-Port wird als Port des lokalen Systems eingetragen, der als Kommunikationsport für den SIP-Transfer verwendet werden soll.

SIPS (Session Initiation Protocol Secure)
SIP ist vergleichbar mit dem D-Kanal im ISDN

SIP URI
Session Initiation Protocol Uniform Resource Identifier

SIP-Trunking (-> SIP-DDI)
Einige VoIP-Anbieter unterstützen auch einen VoIP-TK-Anlagenanschluss mit direkter Durchwahlmöglichkeit. Es wird eine Anlagenrufnummer mit zusätzlichen direkten Durchwahlen (DDI-Nummern) durch den Anbieter vergeben, z.B. 089-85 63 07-70.

SLA
Shared Line Appearance

SMS (Short Message Service)
Kurznachrichtendienst

SMTP-Server (Simple Mail Transfer Protocol)
Zur sicheren E-Mail-Übertragung zwischen der TK-Anlage und externen Mailservern wird das Netzwerkprotokoll SMTP verwendet. Die TK-Anlage benötigt einen externen SMTP-Server, um System-E-Mails zu verschicken oder Voicemailnachrichten und Faxnachrichten weiterzuleiten. Unter Administration > E-Mail > Postausgangsserver können Sie verschiedene Postausgangsserver eintragen. Ist hier kein Postausgangsserver eintragen ist kein E-Mail-Versand möglich.

SPIT
Spam for IP TelephonySpam for IP Telephony

Splitter (-> DSL-Splitter)
Ein Gerät um Datensignalen zu verteilen, aufzuspalten oder zur trennen, z.B. bei ADSL, SDSL oder VDSL

SRTP (Secure Real-Time Transport Protocol)
RTP ist vergleichbar mit dem B-Kanal im ISDN

SSID
Service Set Identifier

SSL
Secure Socket Layer

STUN (Simple Transversal of UDP over NAT)
Mithilfe von STUN kann die öffentliche IP-Adresse eines Internet-Anschlusses ermittelt werden. Dafür wird eine STUN-Anfrage an einen STUN-Server gestellt, der dann dem Internet-Anschluss die eigene, vom VoIP-Anbieter zugeteilte IP-Adresse mitteilt.

Subnetzmaske
Die Einrichtung von Subnetzen macht es möglich, viele völlig verschiedene und weit entfernte Netze miteinander zu verbinden, da jedes Subnetz seine eindeutige Adresse bekommt und somit vom Router adressierbar wird.
Ein Subnetz wird dadurch definiert, dass die IP-Adresse mit einer sogenannten Subnetzmaske verknüpft wird:
- Ist ein Bit in der Subnetzmaske gesetzt, wird das entsprechende Bit der IP-Adresse als Teil der Netzadresse angesehen.
- Ist ein Bit in der Subnetzmaske nicht gesetzt, wird das entsprechende Bit der IP-Adresse als Teil der PC-Adresse benutzt.
Der Wert einer Subnetzmaske wird, analog zu IP-Adressen, häufig in dezimaler Form angegeben (z. B. 255.255.255.0 für IPv4-Adressen).

TAE
Telekommunikations-Anschalte-Einrichtung (z.B. Analoge Telefondose)

TAPI (Telephone Application Programming Interface)
TAPI ist die Bezeichnung einer Standard-Software-Schnittstelle für computergestützte Telefonie (CTI). TAPI stellt sicher, dass Soft- und Hardware verschiedener Hersteller miteinander arbeiten können.

TCP (Transmission Control Protocol)
Das TCP ist ein Transportprotokoll, das Datenpakete bis zu einer bestimmten Größe segmentiert und als einzelne Datenpakete an die Empfangsadresse sicher und in der richtigen Reihenfolge versendet. Dazu muss jedes gesendete Datenpaket so lange wiederholt gesendet werden, bis der Empfang bestätigt wurde. Um diese Aufgabe zu erfüllen, wird neben den eigentlichen Nutzdaten eine größere Anzahl zusätzlicher Informationen übermittelt. Die meisten Internetdienste werden mit TCP realisiert, wie z. B. HTTP (WWW), SMTP/POP3 (E-Mail) usw.

TEL URI
Telephony Uniform Resource Identifier

TFTP
Trivial File Transfer Protocol

T-Net-Funktionen
Im analogen T-Net verfügbare Funktionen. Es gibt analoge Komforttelefone mit bereits vordefinierten Funktionstasten oder Menüs für T-Net-Funktionen wie z. B. Rückruf bei besetzt, Rufumleitung, Makeln oder Konferenz.

TK-Anlagenanschluss / ISDN TK-Anlagenanschluss
ISDN-Anschluss mit direkter Durchwahlmöglichkeit. Es wird eine Anlagenrufnummer (Basisrufnummer) mit zusätzlichen Durchwahlen (DDIs) durch den Anbieter vergeben, z. B. 9200 – 0 (Anlagenrufnummer + Durchwahlen = Rufnummernblock). An einem TK-Anlagenanschluss werden in der Regel Telefonanlagen betrieben.
Siehe bitte auch DDI (Direct Dial In)
Siehe bitte auch RNB (Rufnummernblock)

TLS
Transport Layer Security

ToS
Type of Service

UA
User Agent

UAE
Universal-Anschlusseinheit (z.B. ISDN Telefondose)

UDP (User Datagram Protocol)
UDP dient dem Versenden von Datenpaketen über eine verbindungslose, nicht abgesicherte Kommunikation. Das bedeutet, dass dabei die erfolgreiche Übertragung der Anwendung überlassen wird und somit nicht immer gewährleistet ist. UDP selbst nimmt keine Überprüfung vor, ob Daten erfolgreich übermittelt wurden. Beim Absenden eines UDP-Pakets kann der Sender also nicht sicher davon ausgehen, dass das Paket auch beim Empfänger ankommt. Dafür benötigt dieses Protokoll nur sehr wenige Zusatzinformationen, was in einem störungsfrei funktionierenden Netzwerk, wie z. B. einem LAN zu einem besseren Datendurchsatz führt. UDP wird z. B. verwendet für DNS (Domain Name Server).

Uml.
Rufumleitung (früher Anrufweiterschaltung)

URI
Uniform Resource Identifier

URL (Uniform Resource Locator)
Internetadresse

USB
Universal Serial Bus

USV
Unterbrechungsfreie Stromversorgung

UTC
Coordinated Universal Time

UTP
Unshielded Twisted Pair

VAD
Voice Activity Detection

VCI
Virtual Connection Idetifier

VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line)
Digitaler Teilnehmer-Anschluss -> Hochgeschwindigkeits-Breitbandanschluss für Internet

Vermittlungsstelle
Knotenpunkt im öffentlichen Telekommunikationsnetz

VLAN
Virtual Local Area Network

VLAN ID
Virtual Local Area Network Identifier

VoIP
Voice over IP, bzw. Voice over Internet Protocol

VoIP-Account
Um die für VoIP-Gespräche notwendigen Zugangsdaten zu erhalten, müssen zunächst bei einem oder mehreren VoIP-Anbietern Accounts eingerichtet werden. Zu diesem Zweck wird auf der Webseite eines Anbieters eine Registrierung mit Namen und Adressdaten durchgeführt. Anschließend werden eine oder mehrere aus dem Festnetz und dem Internet erreichbare Rufnummern sowie ein Account mit Benutzername und Passwort vergeben. Meistens ist der registrierte Anschluss innerhalb einiger Minuten eingerichtet und kann binnen kurzer Zeit bereits genutzt werden.

VoIP-Anbieter
Bei einem VoIP-Anbieter handelt es sich um einen Internet Service Provider, der Internettelefonie anbietet. Es gibt zahlreiche Anbieter, die jedem Kunden eine eigene Rufnummer zur Verfügung stellen, über die man nicht nur über das Internet, sondern auch über das Festnetz erreichbar ist. Abhängig vom verwendeten Anbieter und der angerufenen Rufnummer sind damit kostengünstigere und teilweise auch kostenlose Verbindungen möglich. Einige Anbieter erwecken den Eindruck, die Internettelefonie sei kostenlos. Über die tatsächlich entstehenden Kosten sollte man sich aber in den Tariftabellen des jeweiligen Anbieters informieren. Da die Verbindung zu einem Festnetzanschluss über sogenannte Gateways (Vermittlungsrechner) erfolgt, ist auch der Standort des Gateways für die Gesprächskosten von Bedeutung. Dies gilt besonders bei Auslandsgesprächen, die, wenn sich das Gateway im Inland befindet, durchaus teurer als reine Festnetzgespräche werden können.

VPN (Virtual Private Network)
Ein VPN bindet entfernte oder benachbarte Netzwerke (LAN) über einen sogenannten VPN-Tunnel in das eigene Netzwerk ein. Der Tunnel dient dabei als Hülle, in der die Daten eingebettet von einem zum anderen Netzwerk transportiert werden.

VSt
Vermittlungsstelle

WAN (Wide Area Network)
Ein öffentliches Netzwerk, z. B. das Internet, wird auch als WANbezeichnet.

WDS
Wireless Distribution System

WEP (Wired Equivalent Privacy)
Sicherheitssystem im WLAN (eher schlecht)

Wi-Fi (Wireless Fidelity)
Internationale Bezeichnung für WLAN

WiMAX
Worldwide Interoperability for Microwave Access

WLAN (Wireless LAN)
Deutsche Bezeichnung für Wi-Fi

WPA (Wi-Fi Protected Access)
Sicherheitssystem im WLAN (deutlich besser als WEP)

XML
Extensible Markup Language

Noch nicht definiert:
Anlagenrufnummer
Durchwahlblock
Global Call
HÜP (Hausübergabepunkt)
Kopfnummer

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